Fit ohne zu leiden: Den Muskelkater vertreiben
Jeder kennt ihn - den ziehenden Schmerz in den Beinen, Armen oder im Po, der einem in Erinnerung ruft, dass man mal wieder viel zu lange nichts getan hat. Wehmütig wird dann häufig der Tage gedacht, in denen man noch als Jugendlicher jeder sportlichen Herausforderung ohne Reue begegnen konnte, und am nächsten Tag kein Muskelkater an die körperliche Ertüchtigung erinnerte.
Ein Grund für den berühmten Kater: Ungewohnte schweißtreibende Belastungen verursachen kleinste Verletzungen im Muskel - Verletzungen, die für den Muskelkater am nächsten Tag verantwortlich sind. Schön ist das natürlich nicht, wenn man sich mit langsamen Bewegungen durch den Arbeitstag quälen muss, und jeder Kollege auf Anhieb erkennt, dass der sportliche Ehrgeiz übertrieben wurde.
Doch es gibt einige Hilfen, wie Sie den Muskelkater schnell in den Griff bekommen.
Baden Sie warm - und zwar schon am Abend nach der sportlichen Betätigung. Nehmen Sie als Badezusatz einige Tropfen Teebaum- oder Eukalyptusöl. Beide Öle wirken durch die Haut auf die Muskeln.
Massieren Sie die schmerzenden Körperstellen zwei- bis dreimal täglich fünf bis acht Minuten lang. Auch zur Massage können Sie Teebaum- oder Eukalyptusöl verwenden (Allergiker sollten hier vorsichtig sein).
Dehnen Sie die schmerzenden Muskelpartien vorsichtig durch leichte Bewegungen.
Die beste Medizin gegen den Muskelkater ist natürlich Bewegung. Denn wenn Sie Ihre Muskeln regelmäßig herausfordern, hat der Kater keine Chance.
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